über mich

Wie bei so Vielen in meiner Berufsgruppe, gehören Hunde und Katzen schon von frühen Kindesbeinen an zu meinem Leben. Meine erste Katze Kiara (Hauskatze) zog ein, da war ich acht Jahre alt. Bald folgten weitere Katzengefährten und als ich 13 Jahre alt war, zog meine erste Hündin Lenna ein, ein Shih-Tzu-Pudel-Mischling.

Schon früh entwickelte sich aus der Liebe zu meinen Tieren der Wunsch, „etwas“ mit ihnen zu machen. Doch der Weg formte sich lange Zeit nicht und ich blieb dabei, mich nur zu belesen.

Dies änderte sich, als meine Katze Kiara an einer Schilddrüsenüberfunktion erkrankte. Das war der Moment, in dem ich feststellte, dass ich es unglaublich interessant finde, die Wechselwirkung zwischen Ernährung und Gesundheit näher zu beleuchten; bei Katzen und Hunden. Bald wälzte ich  Fachlektüren und suchte den Austausch mit Tierärzten. 2019 beschloss ich dann endlich, auch anderen Hunde- und Katzenhalter mit meinem Wissen zu unterstützen. Daher entschied ich mich an der Akademie für Tiernaturheilkunde einen Abschluss im Fachbereich der Ernährungsberatung zu absolvieren und damit mein Hobby zum Beruf zu machen. Heute bin ich selbstständige Ernährungsberaterin für Hunde und Katzen, um meinen Kunden bei Fragen und Problemen zur Seite stehen zu können. Noch im Jahr 2020 schrieb ich mich in den nächsten Lehrgang ein: Hunde- und Katzenverhaltensberatung. Nicht nur die Ernährung spielt eine große Rolle für die Gesundheit, sondern auch die Psyche. Die Verhaltensberatung dient jedoch lediglich dazu, besser beurteilen zu können, ob das aktuelle Problem wirklich ein Gesundheits,-/Ernährungsproblem ist, oder doch psychischer Natur ist und sich lediglich negativ auf die Gesundheit,- bzw. die Ernährung auswirkt – in dem Fall würde ich dann eine Verhaltensberatung bei einem Kollegen empfehlen und ggf. sogar voran geben und/oder begleitend nahe legen.

Meine Spezialisierung liegt im Bereich „Fertigfutter“. Es gibt viele Kollegen, die sich ausgiebig mit (Koch)Barf beschäftigen, doch nur wenige, die sich ausgiebig mit dem Fertigfutter befassen. Barf ist nicht immer der heilige Gral und Fertigfutter nicht immer schlecht. Dieses Thema sollte individuell betrachtet werden, daher gilt auch hier für mich: sollte ich merken, dass ein Tier lieber in Richtung barf gefüttert werden sollte, werde ich entsprechend eine Empfehlung abgeben und ggf. an Kollegen verweisen.

Das Wohl der Tiere hat in meinem Leben einen besonderen Stellenwert. Daher ist eine stetige Fort- und Weiterbildung für mich enorm wichtig und selbstverständlich, ebenso wie das individuelle Betrachten von Hund und Katze sowie Halter und Halterin. 

 

Meine Aus,-Weiter,- und Fortbildungen

 

Meine Fellnasen:

 

 

In Gedenken an Lenna (Shih-Tzu-Pudel) und Kiara, Minka, Charly und Käthy (Hauskatzen)

 

 


Lenna und Kiara
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